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Physiker beweisen, dass Parallelwelten nicht extrem unterschiedlich sein können

Die Universität Tsukuba hat mathematisch nachgewiesen, dass parallele Welten, wie sie von den Superstring-Theorien in der theoretischen Physik vorhergesagt werden, unter bestimmten Bedingungen die gleichen extremen Veränderungen ("Aufblähen") erfahren. Diese Forschung bestätigt weiterhin die Verbundenheit dieser beiden Welten (A-Seite und B-Seite) und unterstreicht einen bedeutenden Aspekt der Spiegelsymmetrie in diesen theoretischen Konstrukten.

Im Bereich der theoretischen Physik postulieren Superstring-Theorien die Existenz paralleler Welten (A-Seite und B-Seite). Obwohl es unmöglich ist, zwischen diesen Universen zu unterscheiden, sind sie miteinander verbunden. Ein Forscherteam an der Universität Tsukuba hat durch mathematische Beweise gezeigt, dass unter spezifischen Umständen dramatische Transformationen ("Aufblähen"), die nicht auf der A-Seite stattfinden, ebenfalls nicht auf der B-Seite auftreten.

Die theoretische Stringtheorie in der theoretischen Physik sagt die Existenz paralleler Welten (Spiegelsymmetrievorhersage) voraus. Diese beiden Welten (A-Seite und B-Seite) sollen sich in Bezug auf die in jedem Welt verborgenen sechsdimensionalen Räume (A und B) unterscheiden. Da diese Räume jedoch äußerst ähnlich und unsichtbar sind, können wir theoretisch die Welt, in der wir leben, nicht unterscheiden. Es wurde umfangreiche Forschung über die Eigenschaften des Raums A durchgeführt, und unter bestimmten Bedingungen treten darin keine extremen Veränderungen (d.h. Aufblähungen) auf. Kürzlich wurde jedoch entdeckt, dass sich die Räume A und B auf eine bestimmte Weise transformieren und ihre scheinbar unterschiedlichen Objekte einander entsprechen. Die Art und der Umfang dieser Transformation sind jedoch nicht gut verstanden, und die Forschung zu den Eigenschaften des Raums B ist noch nicht weit fortgeschritten. In dieser Studie untersuchten die Wissenschaftler mathematisch, ob sich das Verhalten des Raums B auch die gleichen Eigenschaften wie der Raum A aufweist. Sie übertrugen ein bekanntes Phänomen von der A-Seite auf die B-Seite und bewiesen, dass auch im Raum B unter bestimmten Bedingungen kein Aufblähen auftritt.

Dieser Erfolg liefert einen mathematischen Beweis für eine der zuvor intuitiv erwarteten Ähnlichkeiten zwischen der A-Seite und der B-Seite. Obwohl die Forscher einige Annahmen gemacht haben, um dieses Theorem zu beweisen, werden sie in Zukunft klären, ob dieses Theorem auch ohne diese Annahmen gültig ist.

Quellenangabe:
https://scitechdaily.com/physicists-prove-that-parallel-worlds-cannot-be-extremely-different-from-each-other/